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Gehaltsfeld im Mitarbeiterprofil

Dieser Leitfaden erklärt, wie WorkFlex Gehaltsinformationen speichert, schützt und verwendet.

Verfasst von David William

1. Aktivierung des Gehaltsfelds im Mitarbeiterprofil

Das Gehalt der Mitarbeitenden wird direkt im jeweiligen Profil auf der Plattform gespeichert.

Standardmäßig ist das Gehaltsfeld deaktiviert und muss von einem HR-Admin aktiviert werden:

  • Gehen Sie zu den Unternehmenseinstellungen

  • Öffnen Sie die benutzerdefinierten Felder

  • Aktivieren Sie das monatliche Bruttogehalt in den Profilfeldern

Sobald das Gehaltsfeld aktiviert ist, wird es maskiert – das bedeutet, sein Wert ist
für HR-Admins und Assistenten nicht sichtbar. ​

Gehaltsdaten gelten als sensible personenbezogene Daten und werden entsprechend geschützt. Dieser Ansatz gewährleistet die Einhaltung des Datenschutzes, kontrollierten Zugriff und eine zentrale Speicherung der Gehaltsdaten an einem Ort.

2. Gehaltsinformationen im Bulk-Upload hochladen

Das Gehaltsfeld ist in der Standard-CSV/Excel-Importvorlage enthalten, sodass HR-Admins Gehälter für mehrere Mitarbeitende gleichzeitig importieren können – über den Standard-Importprozess der Plattform.

3. HR-Admins & Assistenten: Geschäftsreisen im Namen von Mitarbeitenden einreichen

Wenn ein HR-Admin oder Assistent eine Geschäftsreise im Namen eines Mitarbeitenden einreicht und Gehaltsinformationen erforderlich sind, werden diese automatisch aus dem Profilfeld des Mitarbeitenden übernommen.

Ausnahmen

  1. Schweiz – wenn die Gehaltsfrage erscheint, geben Sie bitte 0 ein. Das vergleichbare Gehalt für die Meldung wird aus dem Swiss Salary Calculator übernommen.

  2. Österreich – die Gehaltsfrage erscheint als Ja/Nein-Frage und fragt, ob das Gehalt des Mitarbeitenden mindestens EUR 8.316 beträgt. Das System füllt die Antwort automatisch basierend auf dem Gehaltsfeld im Profil aus.

    1. Dies löst wiederum die zusätzlichen Fragen aus, die für den PWD-Antrag erforderlich sind. Sobald die Reise eingereicht wurde, prüft unsere Compliance-Logik, ob ein PWD tatsächlich erforderlich ist.

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